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Was ist Hypnose?

Das Wort Hypnose leitet sich von dem Namen des griechischen Gottes des Schlafes „Hypnos" ab.
                                             Hypnose, ist der Weg, mit dem erreicht wird, eine hypnotische Trance, durch zumeist tiefe Gelöstheit und eine anders ausgerichtete Aufmerksamkeit herzustellen.

Der Zustand in einer solchen Trance wird „hypnotische Trance" genannt. Dieser Zustand ist jedoch kein Zustand des gewöhnlichen Schlafes.             Es ist vielmehr ein Bewusstseinszustand zwischen dem Wachbewusstsein und dem Schlafbewusstsein. 

Eine hypnotisierte Person (auch genannt: Hypnotisand, Hypnoseproband, in der Therapie Hypnosepatient oder Hypnoseklient) ist physisch intensiv entspannt während sie geistig achtsam und konzentriert ist. Die hypnotisierende Person wird als Hypnotiseur bezeichnet.

Über die Hypnose wird die hypnotische Trance, dem Probanden induziert,       er befindet sich daraufhin in einer hypnotischen Trance. Während der hypnotischen Trance werden dem Probanden mündliche Anweisungen,  „Suggestionen", gegeben. Diese Suggestionen wirken direkt auf das Unterbewusstsein.   Der daraus resultierende Nutzen ist, durch den Zugang zu tieferen Bewusstseinsebenen, über unbewusste Ressourcen verfügen zu können. Infolgedessen können, zielgerechte, gravierende, wertvolle,  Veränderrungen, auf die Eigenschaften der Probanden geschehen.

Zum Ende einer Hypnosesitzung, wird der Proband, um die  hypnotische Trance wieder aufzulösen (Exduktion), „zurückgeholt". Dabei werden alle Suggestionen, die für die Einleitung und die Zwecke des hypnotischen Zustands gegeben wurden  zurück genommen.

Eigentlich sind alle seelisch gesunden Personen hypnotisierbar. Es gibt jedoch auch Menschen, die meinen, dass sie nicht zu hypnotisieren wären, oft sind es die Menschen, die sich darum sorgen, dass sie im Zustand der Trance keine Kontrolle über sich oder die Situation haben.   Es ist von großem Nutzen,   dass man dies auch wirklich möchte und das man dem Hypnotiseur Vertrauen entgegen bringt.

In Wirklichkeit, sind es etwa nur fünf Prozent, die nicht hypnotisiert werden können oder dürfen.   Es sind Menschen, die zum Beispiel an niedrigem Blutdruck, Herzinsuffizienz, organischen Beeinträchtigungen des Gehirns,   Krankheiten des Geistes, schweren Persönlichkeitsstörungen leiden. Für eine gelingende Hypnose, ist es sehr wichtig, dass sich der Proband hinreichend konzentrieren kann. Von daher sind zumeist für Menschen, die nicht älter als fünf Jahre sind, Schlaganfallpatienten, Menschen die Behinderungen geistiger Natur haben,   demenzkranke Menschen, Hypnosen nicht immer sinnvoll.

Diese Wellness Hypnosen dienen der Aktivierung der Selbstheilung und ersetzen nicht die Diagnose oder Behandlung beim Arzt, Heilpraktiker oder anderen Therapeuten

 
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